WINTERSPORT 2016/2017

Alle untenstehenden Wintersport Angebote sind Beispiele aus unseren Wintersport-Angeboten. Weitere Angebote und spezielle Wünsche auf Anfrage

Biathlon World Team Challenge Auf Schalke

 

Biathlon World Team Challenge Auf Schalke

27. - 29.12.2017 in Schalke/Deutschland

Maritim Hotel Gelsenkirchen

Anmeldeschluss: 15.11.2016 - danach auf Anfrage

Preis p.P ab 145

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BMW IBU Biathlon Weltcup Antholz

 

BMW IBU Biathlon Weltcup Antholz

19. - 22.01.2017 in Antholz, Italien

Hotel Corso

Anmeldeschluss: 15.11.2016 - danach auf Anfrage

Preis p.P ab 618

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BMW IBU Biathlon Weltcup Oberhof

 

BMW IBU Biathlon Weltcup Oberhof

05. - 08.01.2017 in Oberhof, Deutschland

Hotel Rennsteig

Anmeldeschluss: 30.11.2016 - danach auf Anfrage

Preis p.P ab 409

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BMW IBU Biathlon Weltcup Ruhpolding

 

BMW IBU Biathlon Weltcup Ruhpolding

11. - 15.01.2017 in Ruhpolding, Deutschland

Alpenhotel Gastager

Inzell

Anmeldeschluss: 30.11.2016 - danach auf Anfrage

Preis p.P ab 520

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BMW IBU Biathlon Wm Hochfilzen

 

BMW IBU Biathlon Wm Hochfilzen

08. - 19.02.2017 in Hochfilzen, Österreich

Hotel Hindenburg

Saalfelden

Anmeldeschluss: 15.11.2016 - danach auf Anfrage

Preis p.P ab 899

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Skifahren in Kanada

Delta Whistler Village Suites 7 Nächte im Doppelzimmer

Preis p. P. ab € 301
Coast Blackcomb Suites at Whistler 7 Nächte inkl. Frühstück
Doppelzimmer

Preis p. P. ab € 311
Crystal Lodge 8 Nächte im Doppelzimmer

Preis p. P. ab € 339

 

„Fresh Tracks Ticket“
Mit diesem Ticket befahren Sie die fast leeren Pisten bereits
1 Stunde vor dem regulären Liftbetrieb und genießen ebenfalls ein
leckeres Frühstück in Mitten des herrlichen Bergpanoramas.

Preis p. P. ab € 18


Skipass „Whistler/Blackcomb“ für 6 Tage
Mit diesem Pass erleben Sie das größte Skigebiet Kanadas.
Das Mekka für alle Wintersportler wartet mit phänomenalen Höhenmetern
und unzähligen Pisten auf Sie.

Preis p. P. ab € 311

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Biathlon Weltcup

Der Biathlon-Weltcup ist eine während des Winters ausgetragene Reihe von Wettkämpfen im Biathlon. Organisiert werden die Rennen vom Biathlon-Weltverband IBU. Hinzu kommen noch die Wettkämpfe bei Olympischen Winterspielen oder Biathlon-Weltmeisterschaften, welche anders als bei den von der FIS reglementierten Wintersportarten ebenfalls in die Weltcupwertungen einfließen.
Im Biathlon-Weltcup ist die Leistungsdichte der Athleten im Gegensatz zu einigen anderen Wintersportarten vergleichsweise hoch. Einige Biathleten zählen mittlerweile zu den erfolgreichsten Wintersportlern überhaupt Kati Wilhelm ist eine der erfolgreichsten deutschen Olympia-Teilnehmerinnen.

Eisschnelllauf Weltmeisterschaft

Eisschnelllauf ist eine sportliche Laufdisziplin, die auf dem Eis und auf Schlittschuhen ausgetragen wird.
In einem Eisschnelllauf-Wettkampf wird im Prinzip wie bei Laufwettbewerben der Leichtathletik der schnellste Läufer auf einer Standardstrecke ermittelt. Einen ersten bekannten Eislauf-Wettkampf gab es 1763 in den Fens des englischen Cambridgeshire. Eisschnelllauf ist eine Olympische Sportart und gehört seit 1924 zum Programm der Olympischen Winterspiele.

Vierschanzentournee

In der Vierschanzentournee sind vier Skisprung-Weltcupveranstaltungen zusammengefasst, die seit 1952 jährlich um den Jahreswechsel in Deutschland und österreich stattfinden. Die Tournee gilt neben den Olympischen Spielen und der Nordischen Skiweltmeisterschaft als der prestigeträchtigste Wettbewerb des Skispringens.
Die Idee zur Vierschanzentournee wurde im Jahr 1949 von Mitgliedern der Skiclubs Partenkirchen und Innsbruck entwickelt.
Am 17. Mai 1952 wurde anlässlich eines Nachtspringens auf der Seegrube oberhalb Innsbrucks die „Deutsch-österreichische Springertournee“ gegründet; Gründungsväter waren Toni Glos, Emmerich Pepeunig (Innsbruck), Beppi Hartl, Franz Rappenglück (Partenkirchen), Andi Mischitz, Fred Triebner (Bischofshofen) sowie Alfons Huber und Xaver Kaiser (Oberstdorf). Die drei Stationen Partenkirchen, wo schon seit 1921 das traditionelle Neujahrsspringen ausgetragen wird, Innsbruck und Bischofshofen standen von Anfang an als Tournee-Orte fest. Die Reihenfolge der Springen, beginnend in Oberstdorf, dann das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen, gefolgt von Innsbruck und dem Dreikönigsspringen in Bischofshofen, wurde bisher nur fünfmal nicht eingehalten.